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*Namenlose Geschichte*
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Tomoe
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BeitragThema: *Namenlose Geschichte*   Mo 4 Apr 2016 - 0:25



Hallu du da draußen.
Ihr dürft euch glücklich schätzen, denn ihr seid die ersten die von meiner kleinen Geschichte etwas zu Gesicht bekommen. 
Bitte kritisiert eifrig, dann kann ich das im Weiteren gleich berücksichtigen und mache dann net andauernd die gleichen Fehler. 
Außerdem werde ich mich bemühen, dass diese Geschichte ein Ende findet und nicht wie all die anderen im Sande verläuft. 

Prolog:
Er lief durch den Wald. Die Bäume streckten ihre dunklen Klauen nach ihm aus. Zweige peitschten ihm ins Gesicht. Doch er konnte nicht stehen bleiben. Das würde seinen Untergang bedeuten. Sie war auf der Jagd. Sie würde ihn umbringen. Die traurige Gewissheit erklomm allmählich sein Bewusstsein.  Dennoch konnte er jetzt nicht einfach stehen bleiben. Plötzlich schoss ein Pfeil an seinem Kopf vorbei. Er versuchte noch schneller zu rennen.  Dornen bohrten sich tief in sein Fleisch, doch er spürte den Schmerz nicht. Sie hatte ihn eingeholt. Panik überkam ihn und er wagte einen letzten Fluchtversuch. Abrupt blieb er stehen. Er stand an dem Ufer eines Sees. Er hatte keine Wahl. Obwohl sich sein gesamter Körper wehrte, musste er versuchen zu schwimmen. Alleine bei dem Gedanken daran zogen sich seine Muskeln zusammen. Er verabscheute das Wasser. Trotzdem sprang er. Der Aufprall auf den Boden kam hart und unerwartet.   „So einfach entkommst du mir nicht. “, flüsterte eine samtweiche Stimme. Ihr süßes Lachen erfüllte die Stille des Waldes. Mühsam rappelte er sich auf und sah in ihr vollkommenes Gesicht. Selbst jetzt war sie noch wunderschön. Sie hatte hohe Wangenknochen, volle Lippen und üppiges Haar. Jedes Mal wenn er in ihre funkensprühenden Augen sah wurde ihm schmerzlich bewusst, wie sehr er sie liebte. Und jedes Mal bereute er was er getan hatte. Es war wie es war, nun musste er die Konsequenzen tragen. Doch Immer wenn er in die vor Freude strahlenden Augen seiner Tochter sah wusste er, dass es richtig war. Nur so hatte er sie retten können. Das machte es etwas erträglicher. Der Preis war hoch, er hatte sein Leben gesetzt, doch das war ihm seine Kleine wert. Er wusste was nun kommen würde. Sie würde ihn töten. Er würde nicht die Kindheit seiner Tochter mit ansehen können, nie ihre Tränen trocknen, nie würde sie ihm ihren Freund vorstellen. Er schloss die Augen. Viele denken, dass in dem Augenblick in dem man stirbt sein gesamtes Leben noch einmal an einem vorbeizieht. Doch so ist es nicht. Man sieht was man verpassen wird. Wie das Leben ohne einen selbst weitergeht. Wie die Menschen die man heute liebt einen morgen vergessen werden. Das ist das schmerzhafte am Sterben. Er schloss die Augen. Er wollte ihr nicht den Triumph gönnen den Schmerz in seinen Augen zu sehen. Doch der erwartete tödliche Pfeil ihrerseits kam nicht. Er ahnte es und schlug die Augen auf. Sie war verschwunden. Noch immer spielte sie mit ihm, obwohl der Gewinner von Anfang an festgestanden hatte. Die Jagd hatte begonnen. Er konnte buchstäblich schmecken wie sie ihren Triumph auskostete. Wie berechenbar sie doch manchmal war. Bei dem Gedanken daran musste er schmunzeln. Er ließ sich in das hohe Ufergras sinken. Über dem See funkelten die Sterne. Klar, unschuldig. Nein, das war sein Spiel, seine Regeln. Wenn sie ihn töten wollte, musste sie zu ihm kommen und in seine Augen sehen. Doch er wusste, dass es ihr nichts ausmachen würde.

Su, das wars fürs erste.
Greets
~To
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*Namenlose Geschichte*
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